Wie kann ich meine Bluttests interpretieren (Teil 2)

Wie bereits in unserer vorherigen Ausgabe (1/2020, Teil 1) erwähnt, ermöglichen Bluttests die Blutkonzentration verschiedener Parameter zu messen und so wichtige Gesundheitsdaten zu liefern.

Diese ermöglichen es dem Arzt bestimmte Pathologien frühzeitig zu erkennen, ihm auf dem Weg der Untersuchung zu helfen, eine Diagnose zu stellen und die Entwicklung bestimmter Gesundheitsprobleme zu verfolgen. In diesem zweiten Teil werden wir uns mit der Beurteilung von Entzündungs-, Leber-, Nieren- und Schilddrüsenwerte befassen.

Mehr Informationen dazu auf Seite 6, ALD Zeitschrift 2/2020

In Zeiten des Coronas: Blutzuckerchaos bei einem Infekt - Was kann ich tun?

„Warum sind meine Blutzuckerwerte denn erhöht, ich habe nichts geändert“, - 2 Tage danach bekommen Sie die Antwort - „Hatschi“, Sie haben sich erkältet!

Eine Erkältung erwischt jede Person im Durchschnitt ein- bis dreimal jährlich, denn die kalte Jahreszeit ist die Hochsaison der Bakterien, Pilze und Viren, jeder hat sie und niest und hustet. Es ist fast unmöglich ihnen zu entkommen.

Mehr Informationen dazu auf Seite 13, ALD Zeitschrift 2/2020

Ernährung und Gastroparese

Die Gastroparese (oder Magenlähmung) ist eine Magenerkrankung, die bei einigen Menschen mit langdauerndem Diabetes auftreten kann! Sie kann asymptomatisch sein oder, im Gegenteil, von Unbehagen (Schweregefühl, Übelkeit, Blähungen,...) begleitet werden. Sie kann trotz intensivierter Behandlung zu instabilen Blutzuckerwerten führen. Sobald die Diagnose gestellt und alle medizinischen Maßnahmen ergriffen sind, helfen einige Hygiene- und Ernährungstipps, Verdauungs und Blutzuckerstörungen besser zu kontrollieren.

Mehr Informationen dazu auf Seite 21, ALD Zeitschrift 2/2020

Wie kann ich meine Bluttests interpretieren? - Sind sie normal? (Teil 1)

Blut ist eine wahre Fundgrube für Informationen über den Gesundheitszustand. Blutuntersuchungen können zur Überwachung von chronischen Krankheiten wie Diabetes, aber auch zur Kontrolle des Gesundheitszustandes, z.B. vor einer Operation, oder zur Überprüfung der Organfunktion eingesetzt werden.

Hier sind also ein paar Hinweise, die Ihnen helfen sollen, die Grundlagen einer Blutuntersuchung zu entschlüsseln und die Ergebnisse besser zu verstehen, damit Sie dem Arzt die richtigen Fragen stellen können. Im ersten Teil werden wir uns auf das Blutbild und die Blutzucker- und Blutfettwerte konzentrieren, in der nächsten Ausgabe werden wir uns mit der Beurteilung von Entzündungs-, Leber-, Nieren- und Schilddrüsenwerte beschäftigen.

Witere Informationen auf Seite 9, ALD Zeitschrift 1/2020

Bitte lächeln

Wie oft hört man diesen Satz, sobald es heißt ein Erinnerungsfoto zu schießen. Doch, wenn eine schmerzhafte Entzündung im Mund entsteht, fällt das Lächeln schwer.

Es gibt einige Risikofaktoren die eine Zahnfleischentzündung begünstigen, diese sind unter

anderen: eine mangelnde Mundhygiene, ein geschwächtes Immunsystem, Rauchen oder bestimmte Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus.

Weitere Informationen auf Seite 14, ALD Zeitschrift 1/2020

Der Nutri-Score: was bringt er?

Viele Menschen möchten gesundheitsbewusst einkaufen und schnell herausfinden, welche

Nahrungsmittel Kalorienbomben und Zuckerfallen sind. Eine neue Nährwertkennzeichnung auf Verpackungen, der Nutri-Score, soll Verbrauchern helfen, auf den ersten Blick zu erkennen, ob der Nährwert eines Lebensmittels gut oder schlecht ist. Luxemburg denkt auch über die Einführung des Nutri-Scores nach. Wir haben dieses Label also näher unter die Lupe genommen und untersucht was es Leuten mit Diabetes bringen kann.

Weitere Informationen auf Seite 23, ALD Zeitschrift 1/2020

Winter Blues

Chronobiologie und Lichttherapie, gibt es einen Zusammenhang mit Diabetes?

Mit dem Herbst und der Ankunft des Winters werden die Tage kürzer, zumal wir auf der Nordhalbkugel leben. Seit mehr als zwanzig Jahren wird ein Zusammenhang zwischen bestimmten saisonalen Störungen und dem Lichtzyklus nachgewiesen, insbesondere bei der sogenannten saisonalen Depression SAD (= Seasonal Affective Disorder; "sad" im Englischen auch "traurig"). Diese Depression kann von getrübter Stimmung bis hin zu schwerer Depression reichen, von einfacher körperlicher Müdigkeit bis hin zu schwerer Krankheit.

Mehr Informationen dazu auf Seite 11, ALD Zeitschrift 4/2019

Hoch verarbeitete Lebensmittel

„Ultra“ oder hoch verarbeitete Lebensmittel haben in unserer modernen Ernährung einen immer größeren Platz eingenommen. Sie könnten sogar bis zur Hälfte der täglichen Kalorienzufuhr ausmachen. Aber was verstehen wir unter ultra-verarbeiteten Lebensmitteln? Warum sind sie verpönt? Welche Auswirkungen haben sie auf unsere Gesundheit? Wie kann man sie identifizieren und vor allem vermeiden?

Mehr Informationen dazu auf Seite 21, ALD Zeitschrift 4/2019

Pumpentherapie ja, nein oder……. doch nur vielleicht!

Nur ein kleiner Teil von Menschen mit Diabetes können von der Pumpentherapie Nutzen tragen. Es sind vor allem Menschen mit einem Typ-1-Diabetes, bei denen ein Insulinmangel infolge einer Zerstörung der Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse besteht.

Mehr Informationen dazu auf Seite 13, ALD Zeitschrift 3/2019

Es ist nie zu spät, das Richtige zu tun!

Der Einstieg in den Sport im reiferen Alter ist mit einer längeren Lebensdauer verbunden, so eine aktuelle Studie mit mehr als 300.000 Menschen. Es ist bekannt und bewiesen, dass regelmäßige körperliche Bewegung eine ausgezeichnete Möglichkeit ist, länger und mit einer besseren Lebensqualität zu leben. Eine aktuelle amerikanische Studie zeigt, dass Menschen, die erst im mittleren Alter mit dem Training beginnen, ebenfalls die gleichen Vorteile in Bezug auf eine Verringerung des Risikos von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs zugutekommen.

Mehr Informationen dazu auf Seite 20, ALD Zeitschrift 3/2019

Kleiner Hunger : welche Zwischenmahlzeit wählen  ?

Eine Zwischenmahlzeit ist keine Hauptmahlzeit und kein Naschen, sondern ein kleiner Snack zwischen zwei Hauptmahlzeiten. Diese strukturierte Nahrungspause ist meist durch Hunger motiviert und ist in der Regel leichter als die anderen Hauptmahlzeiten. Sie ist eine ideale Möglichkeit, unseren täglichen Nahrungsbedarf durch Lebensmittel zu ergänzen, die wir nicht oder nur wenig zu den Hauptmahlzeiten während des Tages gegessen haben.

Mehr Informationen dazu auf Seite 29, ALD Zeitschrift 3/2019

Sind Diabetes-Medikamente gut für das Herz?

Der diabetische Patient ist einem größeren kardiovaskulären Risiko ausgesetzt als eine Person ohne Diabetes. Eine Studie zeigte, dass das Risiko eines Herzinfarkts bei einem Diabetiker ohne kardiovaskuläre Vorgeschichte ähnlich ist wie bei einem Nichtdiabetiker, der bereits einen Herzinfarkt hatte.

Die kardiovaskuläre Mortalität macht 80% der Todesfälle bei Diabetes aus. Das Risiko eines Schlaganfalls wird mit dem 2-4-fachen multipliziert, ebenso wie das Risiko eines Herzinfarkts. Fast die Hälfte der Menschen mit Diabetes entwickeln eine Nierenerkrankung, die selbst ein kardiovaskulärer Risikofaktor ist.

Weitere Informationen auf Seite 10, Zeitschrift 2/2019

Ernährungsberatung in der Maison du Diabète

Es ist bekannt, dass die Ernährung eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung und Behandlung vieler Krankheiten wie Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Verdauungs- und Nierenerkrankungen, Allergien, bestimmte Krebsarten… spielt.

Ernährungsempfehlungen, sowie Ratschläge für eine gesunden Ernährung waren schon immer ein wichtiger Bestandteil der Aktivitäten und Dienstleistungen der Maison du Diabète und der ALD.

Seit Januar 2019 werden bestimmte Leistungen des Ernährungsberater endlich von der nationalen Gesundheitskasse übernommen. Diese Neuerung bringt  einige Veränderungen in der Betreuung von Menschen mit Diabetes in die Maison du Diabète, und wir möchten sie Ihnen hier vorstellen.

Der Empfang und die Beratungen in der Maison du Diabète werden hauptsächlich von Krankenschwestern durchgeführt, die in der Diabetesberatung spezialisiert sind. Für spezifische diätetische und ernährungsbezogene Betreuungen steht uns jedoch ein Team von qualifizierten Ernährungsberatern zur Verfügung, das uns sowohl bei den individuellen Beratungen als auch bei den Informationsveranstaltungen über Ernährung und Kochkursen unterstützt.

Weitere Informationen auf Seite 21, Zeitschrift 2/2019

Schilddrüsenprobleme: Betrifft das mich?

Schilddrüsenerkrankungen sind in Luxemburg und den Nachbarländern sehr verbreitet. Oft bleiben sie unbemerkt, da sich die Symptome nur schleichend einstellen. Sie sind auch bei Menschen mit Diabetes, insbesondere Typ-1-Diabetes, verbreitet.

Mehr Informationen dazu auf Seite 9, ALD Zeitschrift 1/2019

Gut vorbereitet ins Krankenhaus!

Die allermeisten Krankenhausaufenthalte von Patienten mit Diabetes stehen nicht in direktem Zusammenhang mit dem Diabetes, sie haben oft eine andere Ursache.

Für die meisten Menschen ist ein Krankenhausaufenthalt eine schwierige Situation, die zu Stress und sogar zu Angstgefühlen führen kann. Für Menschen mit Diabetes kann diese Ausnahmesituation auch noch die Blutzuckerkontrolle beeinträchtigen.

Mehr Informationen dazu auf Seite 15, ALD Zeitschrift 1/2019

Die Mikrobiota, Probiotika und Präbiotika unter der Lupe!

Früher kannte man den Darm als ein nützliches Organ für die Verdauung und Evakuierung des Stuhlgangs. Heute gehen die Kenntnisse viel weiter, und viele Studien konzentrieren sich zunehmend auf den Darm und vor allem auf unser Mikrobiom oder intestinale Mikrobiota (auch als Darmflora bekannt). Die Mikrobiota ist die Gesamtheit der Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Parasiten, nicht-pathogene Pilze), die in einer bestimmten Umgebung leben, insbesondere im Darm. Wir haben mehr als 100.000 Milliarden lebende Mikroorganismen in unserem Darm, das sind 2 kg!

Mehr Informationen dazu auf Seite 21, ALD Zeitschrift 1/2019

Leben mit Diabetes in der Familie

Der Slogan, den die Internationale Diabetes Föderation IDF in diesem Jahr für den Weltdiabetestag gewählt hat, lautet: „Diabetes betrifft jede Familie“. Hauptziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein über die Auswirkungen von Diabetes auf die Familie zu schärfen und die Rolle der Familie bei der Behandlung, der Vorbeugung und der Aufklärung der Krankheit zu fördern. Die Diagnose „Diabetes“ wirft nicht nur das Leben der Betroffenen aus der Bahn, sondern hat auch einen Einfluss auf die Lebensweise der ganzen Familie. Über die Art, wie jeder einzelne Mitglied der Familie mit dem Diabetes des Partners oder des Kindes umgeht, wird wenig berichtet.

In diesem Artikel versuchen wir Ihnen ein Blick in die Gedanken und Gefühle jedes einzelnen zu geben.

Mehr Informationen dazu auf Seite 9, ALD Zeitschrift 4/2018

Braune Fette gegen weiße Fette

Hier geht es nicht um Kochrezepte oder Soßen, sondern um die 2 Arten von Zellen, aus denen unser Körperfett besteht. Diese Fettgewebe bestehen aus Fettzellen oder Adipozyten, die weiß oder braun sein können. Während die ersten, viel zahlreicheren, dazu neigen bei Anhäufung unseren Stoffwechsel zu stören, helfen uns die zweiten, Kalorien schneller zu verbrennen und Wärme zu produzieren. Die Aktivierung dieser braunen Fette hilft also das Risiko von Fettleibigkeit und Diabetes zu reduzieren und kontrolliert gleichzeitig unsere Gewichtszunahme.

Mehr Informationen dazu auf Seite 15, ALD Zeitschrift 4/2018

Kennen Sie die große Familie der Nüsse?

Nüsse, Haselnüsse, Mandeln, Pistazien… die Familie der Ölfrüchte ist so groß, dass es schade wäre, sie zu verpassen. Reich an Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren, sowie an Ballaststoffen und Vitaminen, sind sie echte Ernährungsschätze. Entdecken Sie in diesem Artikel ihre Vorteile und wie Sie Nüsse in Ihre Herbstgerichte einbauen können. Klein aber fein Ölfrüchte haben alle gemeinsam, dass sie viel Fett enthalten, von 42% bei Cashewnüssen bis 73% bei Macadamianüssen. Trotz dieses hohen Fettgehalts haben sie ihren Platz in einer gesunden und ausgewogenen  Ernährung, denn ihre Zusammensetzung an Omega 3-, 6- und 9-Fettsäuren ist außergewöhnlich. Sie sind auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen sowie pflanzlichen Eiweißen und Ballaststoffen. Jede Nuss hat ihre Eigenschaften. Jede Ölfrucht ist einzigartig in Nährwert, Textur und Geschmack.

Mehr Informationen dazu auf Seite 24, ALD Zeitschrift 4/2018

Leserumfrage Zeitung

Die ALD versucht ihr Angebot stetig zu verbessern. Deshalb hatten wir am Sommeranfang eine große Leserumfrage gestartet. Wir wollten wissen: Was gefällt Ihnen an unserer Zeitung? Was sind Ihre Wünsche und Erwartungen? Jetzt liegen uns die Einsendungen vor. Wir freuen uns über die zahlreichen Antworten und Anregungen. Wir haben 1406 Formulare fortgeschickt und 107 Antworten  zurückbekommen, was einen Prozentsatz von 7,6% ausmacht.

Mehr Informationen dazu auf Seite 30, ALD Zeitschrift 4/2018

„Foie gras“ und Diabetes

Keine Sorge, in diesem Artikel werden wir keine kleinen Enten oder Gänse mästen, sondern über unser eigenes „Foie Gras“, also Fettleber sprechen. Ja, so überraschend es auch klingt, jeder Fünfte in unseren Regionen hat eine Fettleber, d.h. eine nichtalkoholische Fettlebererkrankung. (non alcoolic fatty liver disease NAFLD).

Mehr Informationen dazu auf Seite 7, ALD Zeitschrift 3/2018

Diabetes und Fußpflege

Wie vermeide ich Verletzungen?

Für Menschen mit Diabetes ist die Vermeidung von Komplikationen entscheidend für ein gesundes Altern. Ob akut oder chronisch, das Ziel ist es, das Wissen zu erwerben um diese Komplikationen am besten zu vermeiden. Daher sind therapeutische Schulungen wichtig, um zu lernen, gut mit einer chronischen Krankheit zu leben. Eine dieser Komplikationen wird jedoch manchmal „vergessen“ oder unterschätzt, obwohl sie besondere Aufmerksamkeit verdient: der diabetische Fuß

Mehr Informationen dazu auf Seite 15, ALD Zeitschrift 3/2018

Wasser: das Elixier des Lebens

Außer Sauerstoff gibt es nichts was unser Körper dringender braucht um zu überleben: Wasser. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und so werden wir hier auch nur die gesundheitlichen Aspekte von Wasser beleuchten. Im Mittelalter wurde Bier oder Wein getrunken, weil damals das Wasser verseucht war und man riskierte, krank zu werden. Wie sieht es heute mit unserem Wasser aus? Elixier des Lebens oder Krankmacher?

Mehr Informationen dazu auf Seite 18, ALD Zeitschrift 3/2018

Acrylamid, ein gefährlicher Stoff in unseren Lebensmitteln

Acrylamid ist eine chemische Verbindung, die natürlicherweise in kohlenhydratreichen Lebensmitteln während der Zubereitung bei hohen Temperaturen (ab 120 Grad Celsius) und bei geringer Feuchtigkeit entsteht. Dabei verbinden sich die Kohlenhydrate wie Stärke oder Zucker mit dem Eiweißbaustein Asparagin.

Acrylamid ist ein Nebenprodukt der Bräunungsreaktion, der sogenannten Maillard-Reaktion, die bei Röst-, Back- und Bratvorgängen sowie beim Frittieren oder Grillen stattfindet und für die typische dunkle Farbe und den charakteristischen Duft und Geschmack sorgt. Die Entstehung von Acrylamid ist offenbar von der Temperatur, der Erhitzungsdauer und der Lagerbedingungen der Lebensmittel abhängig. Je stärker die Lebensmittel erhitzt wurden, je mehr sie gebräunt wurden, desto größere Mengen an Acrylamid sind enthalten.

Acrylamid kann sowohl bei der industriellen oder handwerklichen Herstellung als auch bei der häuslichen Zubereitung von Speisen gebildet werden.

Mehr Informationen dazu auf Seite 23, ALD Zeitschrift 3/2018

Nächtliche Unterzuckerung: Von Alpträumen, Heißhunger bis hin zu verschwitzter Nachtwäsche.

Eine gute Schlafqualität ist das A und O, damit sich der Körper erholt und die Energiereserven sich wieder füllen können. Bei gestörtem Schlaf nimmt
die Konzentration im Laufe des Tages ab, man ist eher reizbar und über längere Zeit macht sich eine Tagesmüdigkeit bemerkbar. Manchmal wird man in der Nacht durch einen Alptraum oder einen Bärenhunger geweckt. Das Herz rast, das Nachthemd ist verschwitzt und die Aufregung ist groß. Wenn nach einigen Minuten diese Gefühle nicht verschwinden, können dies Anzeichen einer nächtlichen Unterzuckerung sein. In dem Fall ist es sinnvoll den Blutzucker zu messen! Wird eine Hypoglykämie bestätigt, ist eine Einnahme von schnell wirkenden Kohlenhydraten (100 ml Saft oder 2-4 Dextroseplättchen) ratsam.

Weitere Informationen auf Seite 5, ALD Zeitschrift 2/2018

TRIGR Studie:

Babynahrung und Entwicklung von Typ-1-Diabetes
Die TRIGR-Studie ist eine große internationale, randomisierte Interventionsstudie. Sie widerlegt die Hypothese, dass der Konsum von Kuhmilch im frühen Kindesalter die Inzidenz von Typ-I-Diabetes erhöht.

Weitere Informationen auf Seite 15, ALD Zeitschrift 2/2018

Herkömmliches oder exotisches Salz?

Handgefertigte Produkte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, besonders bei Leuten, die Autenzität auf ihrem Teller suchen. Dieser Trend ist auch bei Salz zu beobachten, ein Produkt das mittlerweile in verschiedensten
Varianten zu finden ist, Fleur de Sel aus Guérande, rosa Himalayasalz, Salish Meersalz, schwarzes Hawaiisalz und noch viele andere exotische Salze. Was sind die Unterschiede bei diesen Produkten? Und sind sie für die
Gesundheit besser als das klassische Tafelsalz?

Weitere Informationen auf Seite 23, ALD Zeitschrift 2/2018

Insulin: Das Diabetes-Hormon

Viele Menschen mit Diabetes benötigen Insulin. Insulin ist ein wichtiges Hormon für den Stoffwechsel im menschlichen Körper. Es dient vor allem dazu, Traubenzucker (Glukose) aus dem Blut in die Zellen weiter zu schleusen. Dort werden die Zuckermoleküle zur  Energiegewinnung benötigt. Bei Diabetes ist dieser Vorgang gestört und, je nach Krankheitsverlauf, benötigen manche Patienten eine Behandlung mit Insulin, um ihre Zuckerwerte stabil zu halten.

Mehr Informationen dazu auf Seite 7, ALD Zeitschrift 1/2018

Tipps und Tricks beim Insulinspritzen!

Die richtige Injektionstechnik ist mitentscheidend für eine optimale Einstellung des Blutzuckers. Fehler beim Spritzen können nämlich dazu führen, dass das Insulin nicht richtig wirkt.

Mehr Informationen dazu auf Seite 10, ALD Zeitschrift 1/2018

FODMAPs: neuer Trend oder doch Wunderwaffe gegen Reizdarm?

Etwa jeder 7. Erwachsene leidet heutzutage unter Reizdarmsyndrom. Weltweit sind 15% der Menschen betroffen, davon mehr Frauen als Männer und auch viele Diabetiker.

Die Leidenden trauen sich kaum noch auswärts zu essen, zu groß ist die Angst vor Verdauungsbeschwerden. Diese treten üblicherweise zwischen 15 Minuten bis zu 3 Stunden nach dem Essen auf. Typische Beschwerden sind: Blähungen, Unwohlsein, Verstopfung, Durchfall, alternativ Durchfall und Verstopfung, Stimmungstief, Konzentrationsschwierigkeiten. Früher als psychosomatische Krankheit abgetan, ist Reizdarmsyndrom heute als medizinisches Krankheitsbild anerkannt. Obwohl es sich um eine gutartige Erkrankung handelt, ist die
Lebensqualität der Patienten stark beeinträchtigt. Oft ist ihre Ernährung sehr eintönig und unausgewogen; aus Angst vor Symptomen meiden sie streng gesamte Lebensmittelfamilien.

Mehr Informationen dazu auf Seite 15, ALD Zeitschrift 1/2018