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Zeitschrift ALD 3/2018

„Foie gras“ und Diabetes

Keine Sorge, in diesem Artikel werden wir keine kleinen Enten oder Gänse mästen, sondern über unser eigenes „Foie Gras“, also Fettleber sprechen. Ja, so überraschend es auch klingt, jeder Fünfte in unseren Regionen hat eine Fettleber, d.h. eine nichtalkoholische Fettlebererkrankung. (non alcoolic fatty liver disease NAFLD).

Mehr Informationen dazu auf Seite 7, ALD Zeitschrift 3/2018

Diabetes und Fußpflege

Wie vermeide ich Verletzungen?

Für Menschen mit Diabetes ist die Vermeidung von Komplikationen entscheidend für ein gesundes Altern. Ob akut oder chronisch, das Ziel ist es, das Wissen zu erwerben um diese Komplikationen am besten zu vermeiden. Daher sind therapeutische Schulungen wichtig, um zu lernen, gut mit einer chronischen Krankheit zu leben. Eine dieser Komplikationen wird jedoch manchmal „vergessen“ oder unterschätzt, obwohl sie besondere Aufmerksamkeit verdient: der diabetische Fuß

Mehr Informationen dazu auf Seite 15, ALD Zeitschrift 3/2018

Wasser: das Elixier des Lebens

Außer Sauerstoff gibt es nichts was unser Körper dringender braucht um zu überleben: Wasser. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und so werden wir hier auch nur die gesundheitlichen Aspekte von Wasser beleuchten. Im Mittelalter wurde Bier oder Wein getrunken, weil damals das Wasser verseucht war und man riskierte, krank zu werden. Wie sieht es heute mit unserem Wasser aus? Elixier des Lebens oder Krankmacher?

Mehr Informationen dazu auf Seite 18, ALD Zeitschrift 3/2018

Acrylamid, ein gefährlicher Stoff in unseren Lebensmitteln

Acrylamid ist eine chemische Verbindung, die natürlicherweise in kohlenhydratreichen Lebensmitteln während der Zubereitung bei hohen Temperaturen (ab 120 Grad Celsius) und bei geringer Feuchtigkeit entsteht. Dabei verbinden sich die Kohlenhydrate wie Stärke oder Zucker mit dem Eiweißbaustein Asparagin.

Acrylamid ist ein Nebenprodukt der Bräunungsreaktion, der sogenannten Maillard-Reaktion, die bei Röst-, Back- und Bratvorgängen sowie beim Frittieren oder Grillen stattfindet und für die typische dunkle Farbe und den charakteristischen Duft und Geschmack sorgt. Die Entstehung von Acrylamid ist offenbar von der Temperatur, der Erhitzungsdauer und der Lagerbedingungen der Lebensmittel abhängig. Je stärker die Lebensmittel erhitzt wurden, je mehr sie gebräunt wurden, desto größere Mengen an Acrylamid sind enthalten.

Acrylamid kann sowohl bei der industriellen oder handwerklichen Herstellung als auch bei der häuslichen Zubereitung von Speisen gebildet werden.

Mehr Informationen dazu auf Seite 23, ALD Zeitschrift 3/2018

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