Kann Diabetes durch Umweltgifte ausgelöst werden?

Man findet sie in Weichmacher, Imprägniermittel, Pestizide, sie machen Textilien atmungsaktiv, Plastik flexibel, sorgen dafür, dass in der Pfanne nichts haftet. Im Vordergrund stehen hier Substanzen die auf unser Hormonsystem einwirken können – die sogenannten Endokrine Disruptoren. Was bei Tieren schon länger erforscht wird (siehe „Plötzlich fehlen die Männchen“ aus Bild der Wissenschaft 6/2017) im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit und Krankheiten, taucht jetzt auch immer wieder in Verbindung mit Diabetes beim Menschen auf.

Weitere Informationen auf Seite 5, ALD Zeitschrift  3/2017

Die Werte im Blick haben

Die Blutzuckerselbstmessung ist wie das Steuerrad der Diabetestherapie! Mit dieser Messung kann der Zuckergehalt im Kapillarblut, mittels eines Bluttropfens aus der Fingerkuppe ermittelt werden. Im Laufe des Tages verändert sich der Blutzuckerwert, er wird beeinflusst durch die Nahrungszufuhr, sowie den Energiebedarf jedes einzelnen. Die Kontrolle der Blutzuckerwerte an verschiedenen Momenten des Tages kann somit helfen die Werte im persönlichen Zielbereich zu behalten. Der Zielbereich hängt vom Moment der Messung im Laufe des Tages ab und wird immer individuel mit dem Diabetesteam festgelegt.

Weitere Informationen auf Seite 12, ALD Zeitschrift 3/2017

Die richtige Entsorgung von Kosmetika, Medikamenten und Spritzen

2016 wurden über Apotheken und die SuperDrecksKëscht® 154,1 Tonnen Medikamente und Kosmetika erfasst, entsprechend etwa 270 gr pro Einwohner und Jahr. Die Ergebnisse der rezenten repräsentativen Hausmüllanalyse von 2014 zeigen aber, dass viele Medikamente, Spritzen und Kosmetika noch überwiegend über den Hausmüll
entsorgt werden. 57,3 % der im Restmüll verbliebenen Problemstoffe waren Medikamente und Kosmetika.
In diesem Artikel wollen wir darauf hinweisen, wie Sie medizinische Abfälle richtig entsorgen um unsere Umwelt zu schützen.

Weitere Informationen auf Seite 5, ALD Zeitschrift  2/2017

Fette – so schlecht wie ihr Ruf?

Fette sind wichtig für die Gesundheit und das korrekte Funktionieren des Körpers. Sie stellen eine Quelle für Energie und essentielle Fette dar und verbessern die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen. Zu viel Fett und/oder Fett des falschen Typs können unsere Gesundheit negativ beeinflussen. Fette verleihen Nahrungsmitteln eine bestimmte Konsistenz, ein bestimmtes Aussehen und einen bestimmten Geschmack. Dieser Artikel fasst zusammen, welche
Fetttypen wir essen, in welchen Nahrungsmitteln diese zu finden sind, wie sie unsere Gesundheit beeinflussen und welche Verzehrmengen empfohlen sind.

Weitere Informationen auf Seite 13, ALD Zeitschrift 2/2017

Ein neues Medikament zum Abnehmen – was ist zu beachten

Seit September ist ein neues Präparat, das Saxenda®, zur Bekämpfung von Übergewicht in Luxemburg zugelassen. Es wird bei übergewichtigen Erwachsenen ohne Diabetes empfohlen – als unterstützende Maßnahme zum Abnehmen, allerdings nur in Kombination mit einer kalorienreduzierten Diät und mehr Bewegung. Da dieses Medikament täglich gespritzt werden muss und auch mit Nebenwirkungen verbunden ist, benötigt seine Verschreibung eine gute Information und fachliche Begleitung. Zurzeit wird es auch noch nicht von der Krankenkasse zurückerstattet, was ebenfalls manche Patienten abschrecken kann. Jedoch weist dieses Medikament einige Vorteile auf, die es in
der Adipositastherapie bis jetzt noch nicht gab.

Weitere Informationen auf Seite 9, ALD Zeitschrift  1/2017

Die „Superfoods“ Super-Produkte oder Super-Schwindel?

Die „Superfoods“ sind nicht neu und existieren seit mehreren Jahrhunderten, sind heute aber beliebter als je zuvor. Was sind diese „Superfoods“? Sind sie anderen Lebensmitteln wirklich überlegen? Zwischen den Versprechen der Langlebigkeit und hochdosiertem Marketing, was bringen sie uns wirklich?

Weitere Informationen auf Seite 18, ALD Zeitschrift 1/2017

7 Tipps, um hohen Blutdruck zu senken

Einen „schleichenden Killer“ nennt man den hohen Blutdruck. Einen, der lautlos und unbemerkt verheerenden Schaden anrichten kann, der Organe und Gefäße überall im Körper trifft. Denn dauerhafter Bluthochdruck gilt neben Diabetes, schlechten Blutfettwerten und Rauchen als entscheidender Wegbereiter der Arterienverkalkung: Die Blutgefäße werden
starrer, ihre Innenhaut entzündet sich, und es bilden sich Ablagerungen. Das verschlechtert die Durchblutung, und der Herzmuskel muss mehr Kraft aufwenden, um das Blut durch die Gefäße zu pumpen. Langfristig kann Bluthochdruck zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, einer Herzschwäche, Nierenschäden und vielen anderen gesundheitlichen
Problemen führen.

Weitere Informationen auf Seite 13, ALD Zeitschrift  4/2016

Das Brot unter der Lupe

Die Meinungen zum Brot sind so zahlreich, dass man den Überblick verlieren kann. In diesem kleinen Beitrag möchten wir über dieses Produkt aufklären und einige Ratschläge für die richtige Wahl geben.

Weitere Informationen auf Seite 22, ALD Zeitschrift 4/2016

Die Rolle des Schlafes in der Gewichtskontrolle

Eine gute Nachtruhe ist einer der Schlüssel für eine gute Gesundheit und für die Aufrechterhaltung eines gesunden Körpergewichts. Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass Menschen, die zu wenig Schlaf bekommen ein höheres
Risiko für Gewichtszunahme, Fettleibigkeit und auch Typ 2 Diabetes haben als diejenigen, die in eine Nacht sieben bis acht Stunden schlafen.

Weitere Informationen auf Seite 8, ALD Zeitschrift  3/2016

Stressfaktor Unterzuckerung bei Diabetes

Wenn der Blutzucker abstürzt, gilt es, schnell zu handeln. Wer sinkende Blutzuckerwerte zu spät bemerkt, läuft Gefahr in eine schwere Unterzuckerung zu geraten, die handlungsunfähig macht und bis zur Bewusstlosigkeit führen kann.
Besonders Menschen mit Typ-1-Diabetes berichtendarüber, dass sowohl die Risiken schwerer Hypoglykämien als auch die Angst davor große Stressfaktoren im Alltag sind.

Weitere Informationen auf Seite 12, ALD Zeitschrift 3/2016

Sport und Bewegung bei Diabetes

Sport und Bewegung sind gesund – nicht nur, aber ganz besonders bei Diabetes. Hier finden Sie wichtige Informationen für Einsteiger und schon aktive Freizeitsportler und erfahren, wie Sport sich auf die Blutzuckerwerte auswirkt

Weitere Informationen auf Seite 5, ALD Zeitschrift 2/2016

Glutenfrei essen – eine Modesache?

Immer häufiger berichten Menschen, dass ihnen Brot oder Nudeln nicht gut bekommt. Andere essen glutenfrei, weil sie meinen, sich damit etwas Gute zu tun oder damit abzunehmen. Gibt es tatsächlich so etwas wie eine Überempfindlichkeit gegenüber dem Getreideeiweiß Gluten??

Weitere Informationen auf Seite 14, ALD Zeitschrift 2/2016

Eine neue Klasse von Medikamenten bei Typ 2 Diabetes: SGLT2-Hemmer

Die SGLT-2-Inhibitoren stellen eine neue Substanzklasse der Antidiabetika zur Therapie des Typ-2-Diabetes dar. Das Medikament hemmt die Reabsorption von Glukose in der Niere, was zu einer vermehrten Glukose-Ausscheidung über
den Urin führt, den Blutzuckerspiegel senkt und den Kalorienverlust fördert. Folgende SGLT-2-Inhibitoren sind schon in Luxemburg erhältlich: Dapagliflozin (Forxiga®), Canagliflozin (Invokana®) und Empagliflozin (Jardiance®). Wir haben.

Weitere Informationen auf Seite 9, ALD Zeitschrift 1/2016

Reihenfolge beim Essen beeinflusst Blutzucker


Um steile Blutzuckeranstiege nach Mahlzeiten zu vermeiden, könnte es sich lohnen, Salat und Eiweißbeilage vor den Kohlenhydraten einzunehmen. Darauf deutet eine Pilotstudie hin.

Weitere Informationen auf Seite 11, ALD Zeitschrift 1/2016

Ethik, Ernährung und Umweltschutz sind kein Widerspruch!

Nach dem COP21-Treffen in Paris letzten Dezember, waren Themen rund um die nachhaltige Entwicklung und den Schutz des Planeten allgegenwärtig. Während die verhängnisvollen Auswirkungen des Transportsektors und der Industrie auf das Klima wohlbekannt sind, sind die unserer Ernährung es weit weniger. Tatsächlich macht unsere Ernährung 30% unseres Umweltabdruckes aus. In diesem Artikel werden Sie erfahren wie es durch einfache Handlungen und Entscheidungen möglich ist, den ökologischen Fußabdruck auf die Umwelt zu verringern. Außerdem werden Sie entdecken, dass was dem Planeten gut tut auch für unsere Gesundheit gut ist.

Weitere Informationen auf Seite 17, ALD Zeitschrift 1/2016

Haut und Diabetes

Hauterkrankungen treten bei Diabetikern häufig auf: cirka 30 bis 70 Prozent aller Diabetiker entwickeln im Laufe ihres Lebens Hautveränderungen.

Mehr Informationen dazu auf Seite 5, ALD Zeitschrift 4/2015

Grippe-Impfung bei Diabetes nicht vergessen!

Menschen mit Diabetes sind besonders anfällig für eine Grippe. Sie sollten sich am besten jährlich gegen
die Erreger impfen lassen. Der ideale Zeitpunkt dafür ist im Herbst

Mehr Informationen dazu auf Seite 11, ALD Zeitschrift 4/2015

Vorsicht Zucker!

Ein erhöhter Zuckerkonsum wird mit einem Anstieg von Fettleibigkeit und Diabetes Typ 2 in Verbindung gebracht. Die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind deshalb, die „freien Zucker“ * auf 5% der
täglichen Energiezufuhr zu beschränken (bis jetzt lag die Höchstgrenze bei 10%). Wissen Sie wie hoch Ihr täglicher Zuckerkonsum ist ? Denken Sie, dass Sie die empfohlene Menge überschreiten? Welche Lebensmittel beinhalten am meisten Zucker? Dieser Artikel will Ihnen helfen, einerseits die großen Zuckerfallen und andererseits, den ungeahnten Zucker in Lebensmitteln zu erkennen. Sie werden überrascht sein, dass Sie wahrscheinlich „süßer“ leben als gedacht!

Mehr Informationen dazu auf Seite 17, ALD Zeitschrift 4/2015

Ketoazidose vermeiden: im Gleichgewicht bleiben.

Diabetische Ketoazidose (Übersäuerung) ist ein akuter, lebensgefährlicher Zustand, der vor allem bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 auftreten kann. Anzeichen dieses Zustandes sind stark erhöhte Blutzuckerwerte (Blutglukose) und Ketonkörper im Urin und Blut.

Mehr Informationen dazu auf Seite 5, ALD Zeitschrift 3/2015

Die mediterrane Ernährung und ihre Vorteile

Die empfohlene Ernährung für Diabetiker basiert auf der mediterranen Kost, da diese die besten Resultate für die Blutzuckerkontrolle und den Schutz für das Herz-Kreislauf-System aufweist. Da das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Diabetikern im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung um ein 2-3faches erhöht ist, bleibt die mediterrane Kost die angemessenste. Aber was versteht man unter mediterranen Ernährung? In wie weit ist sie spezifisch bzw. unterscheidet sie sich von unserer Ernährung? Was sind die Vorteile für die Gesundheit und warum?

Mehr Informationen dazu auf Seite 12, ALD Zeitschrift 3/2015