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ALD Zeitschrift 2/2015

ALD Zeitschrift 2/2015

Erektionsstörungen und Diabetes
Häufig treten bei zuckerkranken Männern Störungen der Sexualfunktion auf. Fast jeder zweite Diabetiker erlebt im Verlauf seiner Krankheit derartige Schwierigkeiten. Damit sind Diabetiker zwei- bis dreimal so häufig von erektiler Dysfunktion betroffen wie Männer ohne Diabetes. Meist wird aus falsch verstandenem Schamgefühl der Arzt nicht zu Rate gezogen, und der Betreffende quält sich mit Komplexen und Partnerproblemen. Dieses bedeutet viel unnötiges Leid, denn Erektionsstörungen müssen keinesfalls das Ende einer befriedigenden Sexualität sein.

Mehr Informationen dazu auf Seite 5

Glykämischer Index und Glykämische Last: was ist der Unterschied?
Viel hört man derzeit vom glykämischen Index (GI) oder „Glyx-Faktor. Nicht nur in Diabetikerbücher und -Schulungen, sondern auch in modernen Ernährungsempfehlungen für Gesunde taucht er immer häufiger auf. Dann gibt es auch noch den Begriff „glykämische Last“. Was ist der Unterschied und können diese Werte nützlich bei der Zusammensetzung der Malhzeiten sein? Dieser Beitrag gibt Ihnen Aufklärung.

Mehr Informationen dazu auf Seite 13

Gesundheitliche und ökonomische Vorteile von Lebensstilinterventionen in
der Prävention des Typ-2-Diabetes

Interventionen, die darauf hinzielen die Lebensgewohnheiten im Stadium des Prädiabetes zu ändern, könnten über die gesundheitlichen Vorteile hinausgehen und sich langfristig auch wirtschaftlich lohnen. Einer neuen Studie nach könnten die positiven Effekte solcher Lebensstilinterventionen mit Ernährungsumstellung und regelmäßiger Bewegung mehr als 10 Jahre
andauern. Diese Programme beinhalten meistens Informationsveranstaltungen in kleinen Gruppen, Kochkurse und individuelle, multidisziplinäre Beratungen (Ernährungsberater, Sportcoach…) und dauern zwischen 24 und 36 Wochen mit
einer wöchentlichen Sitzung, gefolgt von „Auffrischungstreffen“ in größeren Abständen.

Mehr Informationen dazu auf Seite 21

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