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Journal ALD 01/2018

Journal ALD 1/2018

FODMAP-Hilfe bei Reizdarm?

Etwa jeder 7. Erwachsene leidet heutzutage unter Reizdarmsyndrom. Weltweit sind 15% der Menschen betroffen, davon mehr Frauen als Männer und auch viele Diabetiker.

Die Leidenden trauen sich kaum noch auswärts zu essen, zu groß ist die Angst vor Verdauungsbeschwerden. Diese treten üblicherweise zwischen 15 Minuten bis zu 3 Stunden nach dem Essen auf. Typische Beschwerden sind: Blähungen, Unwohlsein, Verstopfung, Durchfall, alternativ Durchfall und Verstopfung, Stimmungstief, Konzentrationsschwierigkeiten. Früher als psychosomatische Krankheit abgetan, ist Reizdarmsyndrom heute als medizinisches Krankheitsbild anerkannt. Obwohl es sich um eine gutartige Erkrankung handelt, ist die Lebensqualität der Patienten stark beeinträchtigt. Oft ist ihre Ernährung sehr eintönig und unausgewogen; aus Angst vor Symptomen meiden sie streng gesamte Lebensmittelfamilien.

Weitere Informationen auf Seite 15

Insulin: Das Diabetes-Hormon

Viele Menschen mit Diabetes benötigen Insulin. Insulin ist ein wichtiges Hormon für den Stoffwechsel im menschlichen Körper. Es dient vor allem dazu, Traubenzucker (Glukose) aus dem Blut in die Zellen weiter zu schleusen Dort werden die Zuckermoleküle zur Energiegewinnung benötigt. Bei Diabetes ist dieser Vorgang gestört und je nach Krankheitsverlauf benötigen manche Patienten eine Behandlung mit Insulin, um ihre Zuckerwerte stabil zu halten.

Weitere Informationen auf Seite 7

Tipps und Tricks beim Insulinspritzen!

Die richtige Injektionstechnik ist mitentscheidend für eine optimale Einstellung des Blutzuckers. Fehler beim Spritzen können nämlich dazu führen, dass das Insulin nicht richtig wirkt.

Weitere Informationen auf Seite 11

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