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ALD Zeitschrift 1/2014

ALD Zeitschrift 1/2014

Diabetesbehandlung: das Inkretin-Prinzip, eine vielversprechende Therapie
Die bisherigen Medikamente für Menschen mit Typ-2-Diabetes haben sich in der langfristigen Therapie als „nicht ideal“ herausgestellt – mit Ausnahme vielleicht von Metformin. Denn manche Medikamente wie Sulfonylharnstoffe führen durch Dauerstimulation der insulinproduzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse zu Unterzuckerungen, und öfters auch zu Gewichtszunahme. Gerade diese beiden Faktoren (Vermeidung von Unterzuckerungen und Gewichtszunahme) sind aber entscheidend für eine langfristig gute Therapie. Ausserdem kann bei intensiver Therapie die Herzinfarkthäufigkeit zunehmen, wie in den letzten Jahren Studien wie ADVANCE und ACCORD gezeigt haben.

Mehr Informationen dazu auf Seite 8

Seines eigenen Glückes Schmied – Das Verhältnis des Patienten zu seiner Diabeteserkrankung
Jeder, auch Diabetiker, ist selbst für seine Taten verantwortlich. Es ist deshalb wichtig, gute Tipps genau zu analysieren und zu überdenken bevor sie in die Tat umgesetzt werden.  Unsere Aufgabe ist es Sie zu informieren und, wenn nötig, Sie bei der Behandlung Ihrer Wahl so gut es geht zu unterstützen. Warum nicht jeder Ratschlag für jeden Diabetiker passend ist, können Sie in unserer ersten Ausgabe nachlesen.

Mehr Informationen dazu auf Seite 10

Diabetes und Alkohol
Alkohol gehört zu den ältesten Genussmitteln. Schon frühere Studien haben gezeigt, dass ein moderater Alkoholkonsum mit einem geringeren Risiko für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert ist. Alkoholmissbrauch ist hingegen mit einer Vielzahl ernsthafter Gesundheitsschäden assoziiert. Was sind positive wie auch negative Aspekte des Alkoholkonsums auf den Diabetes?

Mehr Informationen dazu auf Seite 18

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